Ökumenische Religionspädagogische Jahrestagung 2018 - Normal war gestern - Wie ticken Kinder und Jugendliche?

Das Thesenpapier von Herrn Peter Martin Thomas zur Rolle von Glauben, Kirche und Religion im Alltag von Jugendlichen und jungen Familien können Sie hier herunter laden

Herr Peter Martin Thomas ist Diplompädagoge. Er ist tätig als Speaker (Professional Speaker GSA), Coach, Supervi-sor und Organisationsentwickler (DGSF) sowie Trainer für systemische Beratung. Er ist Co-Autor der SINUS-Jugendstudien 2012 und 2016 und hat Lehraufträge an mehreren Hochschulen.

 

Die Handouts von Herrn Martin Schweiger zum Thema: Impulse zur Individualisierung von Lernprozessen können Sie gerne hier herunter laden

Herr Martin Schweiger ist stellvertretender Seminarleiter am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GS) in Albstadt und Schulbeauftragter der Erzdiözese Freiburg im Dekanat Sigmaringen-Meßkirch.

 

Jugendmilieuforschung - Beitrag von Prof. Dr. Michael N. Ebertz

Prof. Dr. Michael N. Ebertz ist Religionssoziologe und Theologe und lehrt Sozialpolitik, Soziologie, freie Wohlfahrtspflege sowie kirchliche Sozialarbeit an der Katholischen Hochschule Freiburg (KH). Die Ausführungen in seinem Artikel geben sowohl einen Überblick über die unterschiedlichen Jugendmilieus als auch einen Einblick in das Verhältnis von Jugendlichen zur Kirche.

Artikel von Prof. Dr. Michael Ebertz zur Jugendmilieuforschung (PDF-Datei)

 

 

Inklusion und Heterogenität - Pfarrerin Dr. habil. theol. Anita Müller-Friese

Den Vortrag von Pfarrerin Dr. habil. theol. Anita Müller-Friese über Inklusion und die Materialien des Spiels zum Thema Heterogenität können hier heruntergeladen werden (PDF-Dateien). Vortrag und Material aus der Dienstbesprechung der hauptamtlichen Pfarrer und Gemeindediakone am Mittwoch, 16. Januar 2013.

 Referat zum Thema Inklusion (PDF-Datei)

 Materialien des Spiels zum Thema Heterogenität (PDF-Datei)

 

 

Zwölf gute Gründe für den konfessionellen Religionsunterricht - Dir. Prof. Dr. Christoph Scheilke

Zwölf gute Gründe für den konfessionellen Religionsunterricht: Kurz und präzise formuliert Dir. Prof. Dr. Christoph Scheilke vom Pädagogisch-Theologischen Zentrum in Stuttgart Argumente für einen konfessionellen Religionsunterricht gem. GG Art. 7, Abs. 3 für alle Religionsgemeinschaften. (PDF-Datei).

 

 

Basics im Religionsunterricht (RU) - Prof. Dr. Hartmut Rupp

Vortrag von Prof. Dr. Hartmut Rupp, Direktor Religionspädagogisches Institut der Evangelischen Landeskirche in Baden im April 2008.

"Wir können ja nicht die Augen verschließen, dass der Religionsunterricht (wie auch der Konfirmandenunterricht) nicht sonderlich nachhaltig ist. Die Abnehmer des Religionsunterrichtes und das ist nicht bloß die Gemeinde, sondern auch andere Fächer und die Gesellschaft insgesamt, haben einen Grund zur kritischen Rückfrage."

Für Rupp ergeben sich in diesem Zusammenhang die folgenden Fragen: Wie steht es mit dem religiösen Wissen der Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Schulzeit? Was bringt der Religionsunterricht für die Lebensführungskompetenz, wie Allgemeinbildung heute gedeutet wird?

Dieser von Prof. Dr. Rupp konstatierte Mangel an Nachhaltigkeit "hat gewiss auch damit zu tun, dass es im Religionsunterricht an einem aufbauenden und wiederholenden und sichernden Lernen fehlt. Man denkt nur in einzelnen Schuljahren und nicht von einer Schullaufbahn her. Man entwickelt die Themen in Bezug zu lebensgeschichtlichen Fragen, macht sich aber zu wenig Gedanken um die Kerne und die großen Zusammenhänge. Schülerinnen und Schüler können z.B. nicht erzählen, was zwischen "Bereschit" und "Maranatha" in der Bibel geschieht."

Deshalb schlägt Dr. Rupp vor, dass wir uns gemeinsam auf sogenannte "Basics" verständigen, die Schülerinnen und Schüler am Ende der Sekundarstufe I verlässlich zur Verfügung haben. Diese lauten wie folgt:

"Verlässlich zur Verfügung haben, das meint, sie können das sicher konstruieren, sie können biblische Motive in anderen Zusammenhängen wiedererkennen und sie können biblische Gedanken flexibel anwenden." Seinen Vorschlag für diese Basic hat er dann so formuliert: Basics im RU (PDF-Datei)